FinanzPilot Erfahrungen: Seriöser Broker im Test
Selten haben wir einen so unaufgeregten Anbieter getestet: alles dokumentiert, alles funktioniert – fast.
Im dreiwöchigen Praxistest eröffneten wir ein Depot, zahlten 5.000 Euro per SEPA ein, richteten einen ETF-Sparplan ein und hoben später einen Teilbetrag wieder ab. Der Ablauf blieb durchgehend unspektakulär: keine Rückfragen, keine unerwarteten Gebühren, keine Verzögerung.
Was FinanzPilot gut kann
FinanzPilot steht unter BaFin-Aufsicht, Einlagen sind bis 100.000 Euro abgesichert, Kundengelder werden getrennt verwahrt. Ordergebühren sind transparent, ETF-Sparpläne kostenlos, und die Auszahlung war nach ein bis zwei Werktagen auf dem Konto.
Kleine Schwächen
Die App erfüllt ihren Zweck, wirkt aber wenig durchdacht: rudimentäre Charts, gelegentlich verspätete Push-Nachrichten, keine modernen Analysefunktionen. Wer nur Sparpläne laufen lässt, stört das kaum; aktive Trader vermissen Werkzeuge.
- Bestens für
- ETF-Sparer und Buy-and-Hold-Anleger
- Nicht für
- Aktive Trader mit Chart-Anforderungen
Häufige Fragen
Ist FinanzPilot seriös?
Ja: EU-Regulierung, Einlagensicherung und getrennte Kundenverwahrung – plus ein bestandener Auszahlungs-Test.
Was kostet FinanzPilot?
Die Depotführung ist kostenlos, Ordergebühren starten ab 4,90 Euro, Sparpläne auf ETFs sind kostenlos.
Wie schnell ist die Auszahlung?
In unserem Test dauerte sie ein bis zwei Werktage per SEPA. Am Wochenende kann sich der Vorgang etwas verzögern.
Über den Autor
Bernd Hammer prüft Anbieter aus Finanzen, KI und Krypto – unabhängig und ohne Provisionen.