Verifizierte ErfahrungenEhrliche Tests zu Finanzen, KI & Krypto
24 unabhängige Tests


Alle Tests lesen
Krypto 5 Min. Lesezeit Bewertung: 6,6 / 10

KryptoKonto Erfahrungen: Kosten, Sicherheit & Test

Bequemste Wallet im Test – wenn man mit dem Cloud-Backup leben kann.

KryptoKonto im Test – Symbolbild: Laptop mit Bitcoin-Wallet
KryptoKonto im Check – Symbolbild.

Vier Wochen Test: Wallet eingerichtet, Bitcoin und Ethereum empfangen und gesendet, Backup getestet und Security-Features geprüft. Der Alltag mit der App funktioniert erstaunlich reibungslos – bis man sich mit der Frage beschäftigt, wo der private Schlüssel eigentlich liegt.

Was KryptoKonto gut kann

Extrem einfache Bedienung (wie eine Banking-App), biometrischer Login, Adressbuch, QR-Scanner und Multi-Chain-Unterstützung (BTC, ETH, ERC-20, Polygon, BSC). Der Support ist auf Deutsch erreichbar, die FAQ sind sehr gut gepflegt.

Der Kompromiss: Cloud-Backup

Der Private Key wird verschlüsselt (AES-256, dein Passwort) in der Cloud gespeichert. Vorteil: Ein Geräteverlust ist kein Problem. Nachteil: Du musst dem Anbieter-Server vertrauen. Für Maximalisten („Not your keys, not your coins“) ist das inakzeptabel.

Bequem, aber nichts für Maximalisten. – 6,6 / 10
Bestens für
Einsteiger und Komfort-Nutzer
Nicht für
Hardware-Wallet-Puristen

Häufige Fragen

Ist KryptoKonto seriös?

Ja, mit Abstrichen: Das Cloud-Backup und die Haftungsklauseln sollte man kennen und bewusst akzeptieren.

Was kostet KryptoKonto?

Die Wallet-Nutzung ist kostenlos, es fallen nur Netzwerkgebühren beim Senden an. Premium-Features kosten 4,99 Euro monatlich.

Wie sicher ist das Cloud-Backup?

Das Backup ist mit deinem Passwort verschlüsselt, nur du kennst den Key. Allerdings liegt der verschlüsselte Backup auf einem Server des Anbieters – am Ende bleibt es eine Vertrauensfrage.

Bernd Hammer

Über den Autor

Bernd Hammer prüft Anbieter aus Finanzen, KI und Krypto – unabhängig und ohne Provisionen.

Mehr über mich