Krypto-Börse CoinVault im Check: Solide – mit zwei Haken
Reguliert, transparente Gebühren, Auszahlung in 24 Stunden – so sieht ein seriöser Anbieter aus.
Im Alltagstest haben wir drei Wochen lang 500 Euro über CoinVault bewegt. Die SEPA-Einzahlung war am nächsten Werktag verbucht, Bitcoin und Ethereum ließen sich problemlos kaufen, und eine Teilauszahlung erreichte das Bankkonto nach 22 Stunden. Der erste Eindruck war unkompliziert und nachvollziehbar.
Was CoinVault gut kann
CoinVault ist EU-registriert und verwahrt Kundengelder getrennt. Zwei-Faktor-Authentifizierung ist Pflicht, die Gebührenseite kommt ohne Sternchentexte aus. Anfragen beantwortete der Support werktags innerhalb weniger Stunden – kompetent und auf Deutsch.
Wo die Haken liegen
Am Wochenende weitet sich der Spread auf bis zu 1,2 Prozent aus, und der Support ist dann nur über einen Bot erreichbar. Wer Limit-Orders nutzen will, muss die „Pro“-Ansicht erst im Menü finden – Einsteiger zahlen dadurch leicht mehr als nötig.
- Bestens für
- Einsteiger und Sparplan-Nutzer unter der Woche
- Nicht für
- aktive Weekend-Trader mit engen Spreads
Häufige Fragen
Ist CoinVault seriös?
Ja. EU-registriert, getrennte Verwahrung der Kundengelder und ein Auszahlungs-Test, der in unter 24 Stunden bestanden wurde.
Was kostet CoinVault wirklich?
0,9 Prozent Handelsgebühr plus Spread (werktags ca. 0,4 Prozent, am Wochenende bis 1,2 Prozent). Die Bank-Auszahlung ist kostenlos.
Wie schnell ist die Auszahlung?
In unserem Test dauerte sie 22 Stunden per SEPA auf das Bankkonto.
Über den Autor
Bernd Hammer prüft Anbieter aus Finanzen, KI und Krypto – unabhängig und ohne Provisionen.